Das Saarland braucht mehr Blut.

Wieso eigentlich?

Wusstest Du, dass jeder Saarländer mindestens einmal im Leben vom Blut seiner Mitmenschen abhängig ist? Wusstest Du auch, dass viel weniger Saarländer das dringend benötigte Blut spenden? Immer noch wird viel Blut aus den anderen Bundesländern importiert – Blutkonserven müssen etwa aus der Pfalz angeliefert werden. Deshalb haben sich die die drei im Saarland aktiven Blutspendedienste - das DRK, das Universitätsklinikum des Saarlandes und die Blutspendezentrale Saar-Pfalz am Klinikum Saarbrücken – gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes und dem Wochenspiegel als Medienpartner zusammengeschlossen, um mehr Menschen für die gute Sache zu gewinnen.

Dem Saarland droht aufgrund des raschen demographischen Wandels schon bald eine kritische Verschärfung der Blutversorgung. Deshalb ist es für die Saarländer umso wichtiger, an einem Strang zu ziehen. Wenn jeder einzelne Saarländer jetzt nicht die Courage zeigt, Blut zu spenden, hängt das Saarland immer stärker von einer ausreichenden Versorgung aus anderen Bundesländern ab.

Durch immer älter werdende Spender und immer weniger Neuspendern wird auch in diesen Ländern absehbar immer weniger Blut vorhanden sein. Woher soll also in Zukunft das Blut kommen, das über so viele Menschenleben entscheidet? Eine alarmierende Frage mit einer ganz einfachen Antwort: Von Dir.

Du kannst dazu beitragen, dass Deine Mitmenschen weiterleben. Du wirst durch Deine Blutspende Leben retten. Wahrscheinlich sogar irgendwann Dein eigenes.